Forschungsstand

April 2017
Am 06.04.2017 startete die Weiterbildung zum Servicespezialisten in der Elektrotechnik in einem ersten Betrieb mit Auftaktworkshop.


März 2017
Die Förderlinie, weitere Projekte, Schwesterprojekte aus innovatWB und das Projekt ET-WB wurden im WS08  »Innovative Ansätze beruflicher Weiterbildung« im Rahmen der Hochschultage Berufliche Bildung 2017 in Köln vorgestellt und intensiv diskutiert. Eine Übersicht geben die eingereichten Abstracts.


Februar 2017
Die Beratssitzung mit den Projektpartnern und einer Vertreterin der Förderlinie fand statt. Dort konnten sich die Beteiligten über den Forschungsstand, die bisherigen Erkenntnisse und Entwicklungen sowie die erste Umsetzung der Lernumgebung austauschen. Die weitere Vorgehensweise und mögliche Anpassungen wurden diskutiert.


November 2016-März 2017
Weitere Unternehmen bekunden Interesse, darüber hinaus wurden Gespräche mit Weiterbildungsanbietern geführt, um das Weiterbildungkonzept möglicherweise in kooperation anzubieten.


November 2016
Im Kontext des Projekts ET-WB ist ein aktueller Fachbeitrag erschienen, der wesentliche Aspekte des Vorhabens skizziert und in berufspädagogische Fragestellungen einordnet:

Elsholz, U. (2016): Beruflich-betriebliche Weiterbildung mit digitalen Medien innovieren. Ein Konzept zum Lernen im Prozess der Arbeit im ET-Weiterbildungssystem. In: berufsbildung. Zeitschrift für Praxis und Theorie in Betrieb und Schule. 70. Jg., Nr. 161. Oktober 2016, S. 6-8


Oktober 2016
Das Projekt wurde im Rahmen der gtw-Tagung 2016 in Hannover vorgestellt.
Der dazugehörige Beitrag wird im Tagungsband erscheinen.


September-November 2016
Der Zugang zu Betrieben erweist sich weiterhin als nicht einfach, aber wir sind guter Dinge für 2017.


August 2016
Webseite wird jetzt an der FernUni gehostet, dadurch kann das Portfolio im Bereich »intern« umgesetzt werden. Die Praxistauglichkeit und Stabilität wird sich zeigen, sobald einige Teilnehmer das Portfolio nutzen.


Juni/Juli 2016
Erste Gespräche wurden mit Betrieben geführt. Wir warten jetzt auf Rückmeldung und erste Projektvorschläge.